Reikiiiiiii? Was ist das denn, wird sich nun so mancher fragen? Ist das was zu essen oder kann das vielleicht weg? Nein, keines von Beidem.

Reiki (ausgesprochen: Ree-Ki) ist ein japanischer Ausdruck für universelle Lebensenergie und eine über 2000 Jahre alte fernöstliche Methode der Energieübertragung durch Handauflegen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Schon viele Menschen durften diese wunderbare Energie spüren und erfahren, aber wie ist das bei Tieren?

Mögen Tiere Reiki? Spüren Tiere Reiki? Was kann Reiki bei Tieren bewirken?

Reiki ersetzt selbstverständlich keinen Tierarzt oder Tierheilpraktiker, aber die Reiki-Energie unterstützt die Heilung der seelischen, geistigen und körperlichen Gesundheit und ist ideal für nervöse und ängstliche Tiere und solche, die einfach mehr Lebensenergie oder auch tiefe Entspannung benötigen. Reiki ist Energie die entkrampfend, beruhigend, entspannend wirkt, Blockaden löst und so die Selbstheilungskräfte stärkt. Das führt zu innerer Ruhe und Gelassenheit, damit der Körper sich dann ganz von selber heilen kann.

Seit vielen Jahren bin ich Usui- und Kundalini-Reikimeisterin und wende Reiki in meiner Praxis an. Sei es, um kranke Tiere bei ihrer Heilung zu unterstützen oder um ängstliche Tiere zu stärken oder auch einfach nur, um das Wohlbefinden der Tiere zu steigern. In der Verhaltenstherapie mit Tieren kommt mir Reiki auch sehr zugute, denn gerade Katzen sind nicht nur mystisch, sondern auch sehr misstrauisch. In schwierigen “Fällen” schicke ich Fern-Reiki vor einem Termin voraus und siehe da, selbst ängstliche Tiere kommen unter dem Bett hervor um zu sehen, wer oder was da nun ihr Revier betritt. Mit meinem guten Draht zu den Tieren und positiver Energie “im Gepäck” kann ich ihr Vertrauen in der Regel immer gewinnen und so herausfinden, welche Ursache das “Problem” eigentlich hat. Das Tier an sich sehe ich nie als Problem, auch wenn immer gern von Problemtieren gesprochen wird.

Reiki ist wundervolle positive Energie und nicht nur heiße Luft, wie es von den Kritikern so manches Mal benannt und belächelt wird. Man muß auch nicht – wie immer behauptet – an die Energie glauben, denn gerade bei Tieren ist es nicht möglich sie zu beschummeln und einen Placebo-Effekt hervorzurufen.


Und das sagt Teddy Baerly dazu:

“Ich kann das voll und ganz bestätigen. Reiki ist *schnurrrrrrrrr* schööön, es fließt durch meinen Körper, wenn meine Bauchkrauli mir die Hand auflegt *schnurrrrrrrr* und ist schön warm und kribbelig, rrrrrrrrrr. Und nicht umsonst bin ich mittlerweile (mindestens) 19 Jahre alt geworden…..pssst, mein Alter sieht man mir doch gar nicht an oder?


Wer ein krankes oder verhaltensauffälliges Tier zuhause hat, sollte sich immer an einen Profi wenden, der etwas von der Psyche, der Verhaltensbiologie, der Anatomie und der Physiologie der Tiere und Tierarten versteht. Nur wer alles in seiner Gesamtheit betrachten und beurteilen kann, wird dem Tier und seinen Menschen auf Dauer auch helfen können. Aber für kleine Weh-Wehchen oder kleinere Unarten oder einfach nur für die Entspannung und um das Wohlbefinden zu steigern, kann jeder seinem Tier die Hand auflegen und ihm gute Energien zukommen lassen. Wer es etwas intensiver möchte, kann einen Kurs im Reiki Grad 1 belegen, am besten mit dem Zusatz “Mensch und Tier”.

Warum ein Kurs?

Eigentlich hat JEDER die Gabe Heilungsenergie zu kanalisieren und für sich selbst anzuwenden oder an andere weiter zu leiten. Wer jedoch mit Energien an anderen arbeitet, sollte zumindest ein Grundwissen um die Energien haben. Nicht alles, was auch für den Menschen gut ist, mag auch jedes Tier gern. Sie sind alle Individuen und auch in ihrer Grundart unterschiedlich. Man unterscheidet z.B. zwischen Haus- und Wildtieren, zwischen Rudel- und Fluchttieren, zwischen Strahlensuchern und Strahlenflüchtern und zwischen Beute- und Jagdtieren. Die Annährung an einen kleinen Vogel ist somit komplett anders als z.B. an einen Hund, der seine Schnute in der Regel sowieso schon in die Hand des Menschen legt. Das Tier muß uns vertrauen, dann kann es sich auch entspannt in unsere Hände fallen lassen.

Ein kleines Beispiel, was so passieren kann, wenn man so ganz ohne Wissen mit Energien hantiert:

Eine Pflanze ist von Läusen befallen und ich halte meine Hände über die Pflanze und gebe ihr Energie. Auf diese Art erhalten jedoch auch die Läuse diese schöne Energie und breiten sich immer weiter auf der Pflanze aus. Stärke ich jedoch die Wurzel der Pflanze mit Energie – entweder direkt oder über das Gießwasser – so verändert sich das Millieu der Pflanze und die Schädlinge entschwinden von allein.

Genauso verhält es sich bei unseren Tieren. Ist unser Liebling von Parasiten (Würmer, Flöhe, Zecken) befallen und ich sende einfach so Energie über die Haut oder direkt auf den Bauch, vermehren sich auch die Parasiten. Das habe ich schon selber erleben müssen und auch vielfach von anderen Reiki-Anwendern bei Tieren erfahren.

Dafür gibt es eine ganz logische Erklärung: Die Reiki-Energie unterscheidet nicht zwischen Schädlingen und Nützlingen, denn natürlich sind auch Parasiten Lebewesen und die Lebensenergie ist für alle Lebewesen da. Die Parasiten werden stark und vermehren sich noch schneller. Stärke ich jedoch die Pflanze oder mein Haustier an der “Wurzel”, nimmt der Organismus unseres Lieblings ein Millieu an, was den Parasiten nicht gefällt und sie ziehen von dannen. Ein gesunder gestärkter Organismus wird nicht von Parasiten befallen.

Reiki ist wunderbar und ein großes Thema, dem ich mit einem einzigen Beitrag gar nicht gerecht werden kann. Wer gerne mehr darüber wissen möchte, darf sich gerne an mich wenden. Ebenso, wenn ein geliebtes Fellnäschen einmal die schöne Reiki-Energie spüren soll oder sie braucht, denn auch über die Ferne ist die Sendung von Reiki über ein Bild möglich. Grundvoraussetzung ist aber immer, dass das Tier auch Reiki bekommen möchte. Niemals sollte ein Lebewesen dazu gezwungen werden. Hat jedoch ein Tier Reiki erst einmal kennengelernt (häufig auch die ersten Sendungen über die Ferne), nimmt es diese schöne Energie dann gerne an.

Für diejenigen, die in Essen oder Umgebung wohnen, habe ich noch einen Geheimtipp:

Meine liebe Freundin und langjährige Reikimeister- und -lehrerin  Martina Marmulla bietet in ihrem Studio für ganzheitliche Entspannungsverfahren in Essen ein Kombi-Seminar an, welches sowohl die Grundlagen des 1. Reiki-Grades des traditionellen Usui-Reiki als auch die Energiearbeit mit Tieren beinhaltet. Das Seminar ist für Menschen gedacht, die noch keine Erfahrung mit Reiki haben, aber auch für diejenigen, die bereits mit Reiki Kontakt hatten oder arbeiten und Reiki für Tiere optimieren wollen. Einfach mal reinschauen bei Energie für Mensch und Tier

Reiki für alle Felle

2 Gedanken zu „Reiki für alle Felle

  • September 15, 2017 um 11:28 am
    Permalink

    Hallöchen

    Ich wusste gar nicht, dass es Reiki für Tiere gibt.
    Das ist eine tolle Sache. Weiter so!!

    Liebe Grüsse
    Schmetterling

    Antworten
  • September 16, 2017 um 10:32 am
    Permalink

    Danke 😉 Reiki kann man für Menschen, Tiere, Pflanzen, Situationen sehr positiv einsetzen. Das ist einfach wunderbar <3

    Antworten

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